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Wirbelkörper-Brüche: Schmerzfrei durch moderne Technologien
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Zehn Prozent der Deutschen leiden an Osteoporose, Knochenschwund. Ein Drittel von ihnen erleidet Brüche der Wirbelkörper. Die häufige Folge ist unerträglicher Schmerz. Selbst starke Schmerzmittel helfen oft nicht. Dann ist die Auffüllung der Wirbelkörper mit einem stabilisierenden Zement das Mittel der Wahl. Eine Studie mit 300 Betroffenen aus acht Ländern hat das nun bestätigt. Bei Patienten mit Grunderkrankungen wie Krebs, die ebenfalls unter instabilen Wirbelkörpern leiden können, ist die Methode seit langem bewährt.
Länge: 5:04 min
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Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz: Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats?
In Deutschland benötigen jährlich etwa 400.000 Menschen ein künstliches Gelenk. Die sogenannten Endoprothesen machen Arthrosepatienten wieder mobil und sorgen so für bessere Lebensqualität. 95 Prozent halten 15 bis 20 Jahre lang. Für diesen großen Erfolg in Sachen Sicherheit sind drei Faktoren maßgeblich: Industrie, Arzt und Patient. Um das mit nur zwei Prozent sehr geringe Restrisiko auf Komplikationen weiter zu minimieren, geht jetzt das unabhängige Endoprothesenregister an den Start.
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Neue Therapie gegen Krampfadern: schnell, schonend, sicher
Beinahe jeder vierte erwachsene Deutsche leidet an Krampfadern. Ursachen sind genetische Disposition, Schwangerschaften, Bewegungsmangel – und die in unserer Gesellschaft stetig zunehmenden sitzenden Tätigkeiten. Krampfadern sind kein rein kosmetisches Problem, denn unbehandelt können sie zu Venenentzündungen und sogar bis zur Thrombose führen. Die klassische Behandlungsmethode, das Entfernen der betroffenen Venenabschnitte, führt häufig zu Nebenwirkungen. Eine der modernsten Methoden, die erkrankte Vene per Hitzeeinwirkung zu verschließen, ist die neue, besonders effektive Radiofrequenztherapie.
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Telekardiologie: mehr Patientensicherheit, weniger Kosten
Mehr als eine halbe Million Herzpatienten in Deutschland haben einen Herzschrittmacher oder einen Herzstimulator implantiert, zum Beispiel einen Defibrillator. Mit der Telekardiologie, der Übertragung wichtiger „Herzdaten“ an den Arzt, können diese Patienten fernüberwacht werden. Das erhöht ihre Sicherheit, steigert ihre Lebensqualität und spart in unserem überlasteten Gesundheitssystem viel Zeit und Geld.
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